Der CSD Köln macht jedes Jahr deutlich: Sichtbarkeit und Haltung sind unverzichtbar. Vielfalt gehört in die Mitte unserer Gesellschaft – und sie ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie. Wer Hass schürt, Menschen gegeneinander ausspielt oder queere Rechte infrage stellt, greift diesen Zusammenhalt an.
Gleichberechtigung ist nicht selbstverständlich. Sie braucht Menschen, die widersprechen, hinschauen und sich für Respekt, Schutz und gleiche Rechte einsetzen. Sichtbarkeit muss immer auch politisch und gesellschaftlich getragen werden.

Dass die Stadt Düren zum zweiten Mal beim CSD Köln dabei war, ist ein starkes Zeichen: Kommunen tragen Verantwortung und müssen Vielfalt sichtbar unterstützen. Queere Rechte sind Menschenrechte – nicht verhandelbar. Eine offene Gesellschaft lebt von Respekt, Solidarität und einem klaren Nein zu Hass und Hetze.
Liebe ist Liebe. Freiheit ist nicht verhandelbar. 🏳️🌈✊Auch Marie Huth, Nermin Ermis und Gabi Saus aus der grünen Stadtratsfraktion und der Beigeordnete Christopher Löhr gehörten zur Dürener Gruppe.
Bild unten von Stadt Düren
