Empfang anlässlich des heiligen islamischen Opferfestes (Id-ul-Adha)

Anlässlich des heiligen islamischen Opferfestes (Id-ul-Adha) lud die Gemeinde zu einem festlichen Empfang ein. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, das bedeutende religiöse Fest gemeinsam zu begehen und den Austausch zwischen der muslimischen Gemeinde sowie Gästen aus Politik und Gesellschaft zu fördern.

Das Id-ul-Adha-Fest zählt zu den wichtigsten Feiertagen im Islam. Es erinnert an die Bereitschaft des Propheten Ibrahim, Gottes Willen zu folgen, und steht für Werte wie Mitmenschlichkeit, Solidarität, Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft. Traditionell ist das Fest auch Anlass, Bedürftige zu unterstützen und das Miteinander zu stärken.

Zu den Ehrengästen gehörten Marion Schuldt und Margret Asselhoven, Vorstandsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen im Kreis Düren. Der Empfang fand in einer offenen und herzlichen Atmosphäre statt und bot Raum für persönliche Gespräche und einen konstruktiven Austausch.

Die Gemeinde zählt derzeit rund 140 Mitglieder und engagiert sich über das religiöse Leben hinaus vielfältig im sozialen Bereich. Dazu gehören unter anderem nachbarschaftliche Unterstützung, Integrationsarbeit sowie verschiedene gemeinnützige Aktivitäten, die das gesellschaftliche Miteinander fördern.

Der Empfang machte deutlich, wie wichtig Begegnungen zwischen religiösen Gemeinden, Politik und Zivilgesellschaft für ein respektvolles und vertrauensvolles Zusammenleben sind. Das soziale Engagement der Gemeinde wurde von den Gästen anerkannt und als wertvoller Beitrag für die lokale Gemeinschaft gewürdigt.

Der Empfang zum Id-ul-Adha-Fest war ein gelungenes Zeichen des Dialogs und der gegenseitigen Wertschätzung. Die Anwesenheit von Marion Schuldt und Margret Asselhoven unterstrich die Bedeutung des Austauschs zwischen Politik und Religionsgemeinschaften. Das Fest bot einen würdigen Rahmen, um die Werte des Opferfestes – Solidarität, Nächstenliebe und gesellschaftlichen Zusammenhalt – sichtbar zu machen und das vielfältige soziale Engagement der Gemeinde mit ihren rund 140 Mitgliedern hervorzuheben.